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<pre>Costa Rica wurde bei den bisherigen Auftritten bei WM-Endrunde stets als krasser Außenseiter gehandelt, schlug sich danach aber meist überaus beachtlich, wie das Erreichen des Viertelfinales bei der WM 2014 deutlich unterstreicht.  <p> Fakt ist aber auch, dass sich der georgische Kader großteils aus „No-Names“ zusammensetzt. Qualitativ sollte die österreichische Nationalelf den Osteuropäern somit weit überlegen sein.  <p>  Allerdings galt Lewandowski auch bei der EM 2016 als heißer Anwärter auf die Torjäger-Krone und am Ende stand für ihn lediglich ein Treffer zu Buche – im Achtelfinale gegen die Schweiz. <p> Tor: Shuichi Gonda (Shimizu S-Pulse), Eiji Kawashima (Racing Straßburg), Daniel Schmidt (VV St. Truiden) <p>  Allein: In Anbetracht der eigenen Playoff-Historie kann in der attischen Hafenstadt eigentlich kaum noch etwas schiefgehen.  </pre>


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<pre>Unbequem ist dabei durchaus ein passendes Schlagwort, mit dem sich das Wesen des Fußball-Zwergs charakterisieren lässt; obwohl es in den zehn Qualifikationsspielen satte acht Niederlagen setzte, hatte die Truppe von Pietro Ghedin am Ende nur ziemlich erträgliche 16 Gegentore kassiert.  <p> Dabei muss es für Argentinien aber freilich eine ziemliche Demütigung bedeuten, dass das Abschneiden der kleinen Isländer für das eigene Fortkommen überhaupt irgendeine Relevanz besitzt.  <p>  Trotz der hier grassierenden Playoff-Gefahr sollten sich zumindest Zweifel an einem Pflichtsieg gegen die Färöer zunächst einmal in der Tat verbieten — zumal die Elf von Lars Olsen ihr Pulver allem Anschein nach bereits in den ersten Spielen der laufenden Qualifikation verschossen hat. <p> Er konnte in keiner Minute an die Glanzleistungen der abgelaufenen Spielzeit anschließen, in der er nicht Torschützenkönig der englischen Premier League wurde, sondern auch in der „Königsklasse“ zehn Tore erzielte. <p>  Die Tore fielen bereits in der ersten halben Stunde durch zwei Spieler aus der Bundesliga. Der Schalker Neuzugang Breel Embolo brachte die Schweiz in Führung (2Minute), der Leverkusener Admir Mehmedi (30.) legte wenig später nach.  </pre> 


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<pre> Als ich denke, man muss an ihm festhalten und ihm volles Vertrauen schenken, denn er ist in Topform. Ok, er hat ein oder zwei Fehler gemacht, aber das wird sein Selbstvertrauen nicht beeinträchtigen. Und das ist das Wichtigste, wenn man in ein großes Turnier geht.“  <p> Im Achtelfinale wurde Griechenland im Elfmeterschießen niedergerungen, in der Runde der besten Acht folgte im Elferschießen aber das Aus gegen die Niederlande.  <p>  In der Rangliste sämtlicher Play-off-Anwärter ließen die Boys in Green lediglich die Slowaken mit knapper Mühe hinter sich: Mit dem abschließenden 1:0-Triumph im „Endspiel“ gegen Wales zog der EM-Achtelfinalist von Frankreich somit nicht nur an den daheim unterlegenen Briten vorbei. <p>  Angriff: Paulo Dybala (AS Rom), Lionel Messi (Paris St. Germain), Angel Di Maria (Juventus Turin), Nicolas Gonzalez (AC Florenz), Joaquin Correa (Inter Mailand), Lautaro Martinez (Inter Mailand), Julian Alvarez (Manchester City). <p>  für Nigeria wäre eine neuerliche Niederlage gegen Island wohl der Worst-Case. Dann wäre das Aus nach der Gruppenphase wohl besiegelt.  </pre>


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<pre> Einzig aufgrund der besseren Tordifferenz landete „La Blanquirroja“ trotz Punktgleichheit vor Chile auf Platz fünf, der die Mannschaft von Ricardo Gareca in die Playoffs brachte, wo sie sich mit 2:0 gegen Neuseeland durchsetzen konnten.  <p> … ob Karim Benzema auf seinem persönlichen Zenit ist: „Ja, er hat in den letzten 10 Jahren extrem hart gearbeitet, um sein Ziel zu erreichen. Und wenn man als Stürmer für einen Verein wie Real Madrid spielt, muss man an den Ballon d’Or denken. Wenn man daran denkt, muss man noch härter arbeiten, wenn man im Rennen sein will.   <p> „Dänemark hat Frankreich in den vergangenen Spielen das Leben schwer gemacht. Das dürfte nicht anders sein. Sie sind eine gute Mannschaft, auch wenn sie in ihrem ersten Spiel nicht so überzeugend waren. <p>  Auch 1998 nicht für den Aufstieg in die K.o.-Phase. Die Südamerikaner schieden als Gruppendritter hinter Rumänien (0:1-Niederlage) und England (0:2) sang- und klanglos aus.  <p> Und obwohl den Gastgeber am Dienstag in Wien die Favoritenrolle zugutekommt — gänzlich auszuschließen ist eine Überraschung nicht.  </pre>


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<pre> Ich habe immer daran geglaubt, dass ich auch nach dem verschossenen Elfmeter und trotz der Tatsache, dass der Ball an den Pfosten prallte, anstatt ins Tor zu gehen, ein Tor erzielen würde. Ich bin froh, dass ich den Ball im richtigen Moment erwischt und ein Tor erzielt habe. Ich glaube, je älter ich werde, desto emotionaler werde ich. Das ist wahrscheinlich auch der Grund. Was nicht verwunderlich ist. Ich bin auch nur ein Mensch, und ich erlebe auch viele Dinge.  <p> Angesichts all dieser Zumutungen war es geradezu alternativlos, dass Roy Hodgson unmittelbar nach der 1:2-Schlappe gegen Island seinen Rücktritt erklärte: Erstaunlicherweise scheint die Aufarbeitung des EM-Desasters mit dem Abgang des Nationaltrainers jedoch bereits abgeschlossen zu sein.  <p>  „Wir sind auch in diesem Spiel nicht ohne Chance und müssen schon im ersten Spiel versuchen zu punkten“, hatte Petkovic bereits unmittelbar nach der Auslosung betont. <p>  für 14 andere Debütanten war der „WM-Ball“ bereits wieder nach der Vorrunde vorbei: Jamaika (1998), Japan (1998), Südafrika (1998), China (2002), Ecuador (2002), Slowenien (2002), Angola (2006), Elfenbeinküste (2006), Togo (2006), Trinidad & Tobago (2006), Tschechien (2006), Serbien-Montenegro (2006), Serbien (2010) und Bosnien-Herzegowina (2014).  <p> Seit September 2016 ist er nun Trainer der englischen Nationalmannschaft, seine größten Erfolge waren ein Platz bei der WM 2018 und das (verlorene) Finale bei der EM 2021.  </pre>


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